Chronik

100 Jahre sind eine lange Zeit, in der viel passiert ist. Als der erste, speziell für den Fußballsport zuständige Verein in Bockenem gegründet wurde, war gerade der 1. Weltkrieg vorbei. Von damals gibt es leider keine Zeitzeugen mehr. Doch aus alten Festzeitschriften und weiteren Aufzeichnungen sind auch „die alten Zeiten“ noch nachvollziehbar. Im Folgenden geben wir nun einen Überblick, wie es dem Fußballsport in Bockenem in den vergangenen 100 Jahren (und etwas darüber hinaus) ergangen ist. Viel Spaß beim Lesen!

 

Der SV Bockenem - kein Aprilscherz

Im Jahr 1919, genauer, am 1. April des Jahres, wurde der erste Fußballverein in Bockenem gegründet. Doch schon davor wurde Fußball gespielt. In den Archiven lässt sich die Satzung eines „Bockenemer Fußballklub 1908“ finden. Eine Gründung ist jedoch nicht belegt. Eine Satzungsänderung datiert aus dem Jahr 1916. Bereits im Jahr 1910 gründete sich auch im MTV Bockenem eine Fußballsparte. Schnell gab es Ärger mit den Geräteturnern, denn ein Fußball hält nun einmal nicht so lange, wie ein Turngerät. Ein erster Bruch entstand, es gründete sich eine Jugend-Spielvereinigung. Eine übergeordnete Organisation gab es noch nicht, der ganze Sport befand sich noch im Aufbau. Freundschaftsspiele wurden gegen Mannschaften aus Düngen, Lamspringe, Rhüden oder Concordia Hildesheim ausgetragen. Gespielt wurde auf verschiedenen Wiesen. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde die hügelige Fläche auf der Mahlumer Höhe planiert und als Spielfeld hergerichtet. Der Krieg beendete dann vorerst die weitere Entwicklung.

Doch schon im Frühjahr 1919 ging es wieder los. Die Fußballer des MTV und die der sporttreibenden Jugend der kaufmännischen Angestellten (DHV) trafen sich zu einer Versammlung im Hotel „Goldener Engel“. Dort wurde beschlossen, sich zusammenzutun und jegliche Politik aus dem Sportbetrieb herauszuhalten. Resultat war der Sportverein Bockenem. Am 1. April fand die Gründungsversammlung statt, der erste Vorsitzender wurde Karl Kutsche, sein Stellvertreter Willi Brennecke. Weitere Vorstandsmitglieder: Wilhelm Ehrhardt (Kassierer), Georg Rose (Fußball-Obmann) und August Mücke (Schriftführer). 48 Mitglieder hatte der Verein Anfangs, schon Ende 1921 waren es 163.

 

Die Anfangsjahre: Sportlich hervorragend und sehr gesellig

Sportlich lief es in den Anfangsjahren hervorragend. Der Verein wurde in den Bezirk „Nordharz“ und den Unterbezirk „Seesen“ eingeordnet. Dieser war in zwei Klassen eingeteilt. In der B-Klasse wurde gleich die Meisterschaft gefeiert, ein Jahr später auch in der A-Klasse. Das Aufstiegsspiel gegen Union Salzgitter wurde klar gewonnen, der SV Bockenem war damit in die Bezirksklasse aufgestiegen. Daneben gab es zwei weitere Herren- und zwei Jugendmannschaften. Zu Auswärtsfahrten fuhren die Mannschaften öfter mit einem von Pferden gezogenen, geschmückten Leiterwagen. Dies, so sagen es alte Aufzeichnungen, trug sehr zur Kameradschaft bei. Auch eine starke Leichtathletik-Abteilung gab es seinerzeit beim SVB. Diese gewann einige Bezirksmeisterschaften und richtete eigene Großveranstaltungen aus, zu denen Sportler auch aus Hannover oder Braunschweig anreisten.
Durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges sind weitere Dokumente aus dieser Zeit für immer verschwunden. Überliefert sind jedoch nachfolgende Freundschaftsspiele aus dem Kassenbuch des Vereins:

02.03.1927 Groß Heere
06.03.1927 Pokalspiel gegen Hildesheim
17.04.1927 Niedersachsen Döhren
18.03.1928 Concordia Hildesheim
01.04.1928 Hannover 96
20.04.1930 Niedersachsen Döhren

 

Nicht überliefert ist der Zeitpunkt des Wechsels des Vereinshauses. Es war das Brauergildehaus (Stolzenberg) in dem regelmäßig Montags die Spielerversammlungen stattfanden. Wie auch heute in den Mannschaftssitzungen üblich, wurden die letzten Spiele bewertet und die Vorbereitungen auf die nächste Begegnung getroffen, um dann bei einem gemeinsamen Bier den Tag ausklingen zu lassen. Es gehörte auch traditionell zum Verein, dass jedes Jahr ein „Wintervergnügen“ organisiert wurde. Wie bei vielen anderen Vereinen ging es ab Anfang der 1930er Jahre rapide bergab. Nur durch die Unterstützung der noch arbeitenden Spieler und einiger passiver Mitglieder konnte der Spielbetrieb aufrechterhalten werden. Immer wieder gab es Freundschaftsspiele gegen Mannschaften aus der Umgebung, aber auch mehrfach gegen Hannover 96 oder im Sommer 1930 bei der Platzeinweihung in Störy gegen Eintracht Braunschweig. Das Spiel endete 4:3 für die Eintracht.

Am 8. Juli 1930 beteiligte sich der SV an einem Staffellauf Goslar-Harzburg und am 5. Februar 1931 fand eine Maskerade statt, die dem Verein einen Überschuss von 392,- Reichsmark erbrachte. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Verein aus 36 passiven und 29 aktiven Mitgliedern sowie drei Jugendmannschaften. Am 1. Mai 1932 organisierte man ein Spiel der Junggesellen gegen Verheiratete, am 13. August 1932 ein Spiel gegen Hannover 96, am 25. September 1932 das Spiel gegen Eintracht Hannover sowie weitere Spiele gegen Salzdetfurth, VfR Hildesheim, Elze 1910, Sport-Club Harsum, VfL Borsum und Ochtersum, das die Bockenemer an den Fußballplatz lockte. Das Rückspiel gegen Hannover 96 fand am 13. August 1933 in Hannover statt.

 

1930er/40er Jahre: "Blühende Zeiten" vergehen während der Nazi-Zeit

Nach der Machtübernahme der Nazis wurde der SVB mit dem MTV zusammengelegt, unliebsame Mitglieder herausgedrängt. Der Vorsitzende Karl Kutsche zog weg, sodass die Mannschaften auseinandergerissen wurden und die zuvor „blühenden Zeiten“ erst einmal vergangen. Wie alle gesellschaftlichen Organisationen wurden auch die Sportverbände der nationalsozialistischen Ideologie untergeordnet und gleichgeschaltet. Hans von Tschammer und Osten war ab 1933 Reichssportführer und -kommissar im Deutschen Reich. Auf dem Gebiet des Fußballsports unterdrückte von Tschammer und Osten alle Bestrebungen zur Einführung des Profifußballs. Den in dieser Hinsicht sehr aktiven Westdeutschen Sportverband löste er 1935 kurzerhand auf. Das letzte bekannte Spiel der Bockenemer ersten Mannschaft war im Kassenbuch mit dem Datum 14. Oktober 1934 vermerkt. Die letzte Eintragung im Kassenbuch enthielt den Eintrag am 31. Januar 1935 „Einen Kranz geliefert“ von Karl Luboch.

 

Wiedergründung kurz nach Kriegsende

Am 24. September 1945 gab es einen Aufruf zur Wiedergründung des Vereins, 41 Mitglieder trugen sich in die Liste ein. Georg Rose sollte der Vorsitzende werden, das wurde aufgrund seiner NSDAP-Mitgliedschaft jedoch untersagt. Stattdessen wurde Willi Brennecke zum Vorsitzenden gewählt. Rose wurde später Mitglied des Ältestenrates und Ehren-Vorsitzender des Vereins. Neben Fußball und Leichtathletik gab es sogar eine Handball-Abteilung, auch eine Frauen-Handballmannschaft kam zusammen. Im Juni 1947 wurde die 1. Herren-Fußballmannschaft Kreismeister und stieg in die Bezirksklasse auf. Drei Punktspielmannschaften gab es.

Bei der Versammlung am 27. April 1948 hieß es: Fußball-Abteilung – Herren, gut – Jugend, schwach – Knaben, sehr gut. Es spielen fünf Herrenmannschaften. Handball-Abteilung: Herren, Aufstieg in die Bezirksklasse. Frauenhandball im Kommen. 1948 gab es dann drei Herren- und drei Jugendteams, im Handball zwei Frauen-, zwei Herren- und eine Jugendmannschaft. Dazu wurden Leichtathletik, Faustball und Tischtennis angeboten. Baumeister Senator Hunger entwarf ein Sporthaus für 7.000 DM, durch Eigenleistungen konnte dieser Betrag verringert werden. Zum 30-jährigen Bestehen des Vereins gab es vom 2. Bis 6. Juni 1949 ein großes Fest und ein Spiel gegen eine englische Armeemannschaft. Im August 1949 war ein Fußballer in Bockenem, der später noch ein ganz großer werden sollte: Uwe Seeler. Mit seiner C-Jugend des HSV demonstrierte er den Bockenemer Jungs, wie Fußball gespielt wird.

 

1950er Jahre: Das Sporthaus an der Mahlumer Höhe wird eingeweiht

Am 28. April 1951 wurde das Sporthaus an der Mahlumer Höhe eingeweiht. Wenig später steht der SVB kurz vor der Pleite, doch ein Sanierungsplan unter anderem des damaligen Vorsitzenden Dr. Paschen und Kassierer Gerhard Brinkmann sorgt bald wieder für ein Plus in der Kasse. 1954 erhält Dr. Paschen vom Fußball-Kreisverband Hildesheim-Marienburg für seine Verdienste um den SV Bockenem die Ehrennadel. Ihm zu Ehren gab es in späteren Jahren den Dr.-Paschen-Gedächtnispreis, mit dem oftmals Jugendliche ausgezeichnet wurden, die sich in besonderem Maße für den Verein engagiert haben. Am 13. Februar 1954 wurde Karl Lüer zum Vorsitzenden gewählt und bekleidete dieses Amt 19 Jahre lang.
Sportlich ging es hin und her. 1957 war der SVB nach mehreren Abstiegen ganz unten in der B-Klasse angekommen. Zahlreiche Spieler verließen den Ambergau in Richtung Westen oder Süden, um dort Arbeit zu finden. 1961 war der Verein dann wieder Kreismeister und es ging zurück in die Bezirksklasse. Anfang der 1960er Jahre spielten 80 Jugendliche im Verein Fußball. Drei Jugendleiter führten diese: Heino Schwebe, Gerhard Brinkmann und Dr. Paschen.

 

1960er Jahre: Eine neue Heimat - das Karl-Binder-Stadion

Ein weiterer Quantensprung war die Einweihung des Karl-Binder-Stadions im Sommer 1965. Im Namen aller sporttreibenden Vereine dankte Dr. Paschen dem Rat der Stadt für die schöne Anlage. Das Mitglied Otto Grocholeski stiftete eine neue Vereinsfahne. Das Einweihungsspiel wurde gegen den Sportverein Nette-Upstedt ausgetragen. Die Saison 1965/66 brachte wieder einmal einen Kreismeister für den SVB heraus – die Altherrenmannschaft stand ganz oben auf dem Treppchen. Jugendleiter wurde Werner Vogel. Das Jubiläumsjahr 1968/69 beging der SVB nach einem Abstieg in der Kreisklasse. Wieder einmal war Hannover 96, damals Bundesligist, mit seiner 1. Mannschaft zu Gast in Bockenem. Wenig später übernimmt Bernd Knape die Mannschaft und es setzt ein Höhenflug ein – Wiederaufstieg in die Bezirksklasse und dort ein zweiter Platz. Auch der Umzug des Vereinsheimes steht an – das Sport- und Jugendheim in der Karl-Binder-Straße wird umgebaut und sollte fortan die Heimat des SV Bockenem sein.

 

1970er/80er Jahre: Erstes Frauenteam im Landkreis und sportliche Leckerbissen

Im Jahr 1970 gab es beim SV Bockenem das erste Frauenteam im Kreis Hildesheim. Zwölf Damen nahmen unter dem Trainer Dieter Hinz das Fußballspielen auf. Als eines der größten Talente in der Anfangszeit wird Adelheid Schulz bezeichnet, die bis zu ihrer Verletzung im Sommer 1978 299 Tore für den SVB schießt. 1976 wurde die Mannschaft Meister der Bezirksklasse Nord. 1975 gab es beim SVB sogar eine Schachabteilung unter Gerhard Rademacher.
Seit dem Jahr 1978 wird in Gedenken an Prof. Dr. Hans Martini der „Professor-Martini-Gedächtnispokal“ ausgespielt. Sportlich ging es weiter bergauf. 1981 gelang der Sprung in die Bezirksliga, sieben Jahre lang spielte die 1. Herrenmannschaft dort. Nach dem Abstieg ging es im Jahr des 70-jährigen Bestehens ein Jahr lang in der Bezirksklasse weiter. Aus Anlass des Jubiläums gab es ein Freundschaftsmatch mit Bohemians Prag, damals Tabellenvierter der 1. Liga der damaligen Tschechoslowakei. Mit Hans-Jürgen Priesnitz gelang der sofortige Wiederaufstieg in die Bezirksliga. 1993 ging es eine Liga tiefer, anschließend sofort wieder hoch. Bis 2004 sollte der SVB dort bleiben. Sportliche Leckerbissen waren weitere Duelle gegen Santana Sao Paulo aus Brasilien (1981 und 83), PAE-OFI Iraklion Kreta (1984), ZSKA Sofia (1987) sowie den Hamburger SV (1993).

 

Erfolgreiche Spielgemeinschaft in der Jugend

In der Jugend gab es über mehr als 25 Jahre eine JSG mit den anderen Vereinen aus dem Ambergau. Nicht immer waren alle mit dabei. Gegründet wurde sie 1973 mit dem SVB und der Spielvereinigung Ambergau Nord. Der VfR Bornum und der FC Volkersheim/Schlewecke/Mahlum kamen später dazu. Alle Erfolge hier aufzulisten, würde den Rahmen bei weitem sprengen. Viele Mannschaften gewannen Kreismeisterschaften auf dem Feld oder in der Halle, feierten Pokalsiege und spielten auf Bezirksebene. Der größte Erfolg gelang wohl in der Saison 1991/92. Die A-Jugend stieg in die Bezirksoberliga (heutige Landesliga) auf. Im gleichen Jahr gelang ein Pokalsieg im spanischen Malgrat del Mar gegen starke Konkurrenz aus vier europäischen Ländern. Das Finale wurde vor rund 2.000 Zuschauern gegen den Gastgeber mit 1:0 gewonnen. Zur Saison 2002/03 wurde die Spielgemeinschaft aufgelöst.

1985 wird das Sport- und Jugendheim erneut umgebaut und zwar in die Form, die die meisten heute kennen. Seitdem sind zumindest am äußeren nur noch kleinere Änderungen wie der Toilettenneubau vorgenommen worden. Im Karl-Binder-Stadion entstehen einige Jahre später die Holz-Sitzbänke mit den Steintreppen davor. In den 90er Jahren spielte der SV Bockenem ab 1993 beständig in der Bezirksliga – mal weiter oben, mal weiter unten. Der seit 1980 bestehende Arbeitskreis versorgte die Sportplatzbesucher immer mit vielerlei Leckereien, um ihn wurde der SVB sicher von so einigen Vereinen beneidet.

 

2000er: Aufschwung und ein jähes Ende

In der Saison 2003/04 setzte ein weiterer Aufschwung ein. Mit dem Spielertrainer Matthias Henze gelang die Meisterschaft in der Bezirksliga und gleich im Jahr darauf in der Landesliga. Parallel dazu wurde das Sportheim im Inneren umgebaut. Moderne Kabinen- und Duschräume entstanden. Beim Spielereingang entstanden neue und großzügigere Sanitäranlagen.
Höhepunkt war sicher das entscheidende Spiel um den Aufstieg in die Niedersachsenliga gegen den TSV Havelse. Rund 1.200 Besucher waren an einem Dienstagabend, es war der 1. Juni, zu Gast im Karl-Binder-Stadion – inklusive Aufstiegsfeierlichkeiten bis spät in die Nacht nach dem historischen 4:3-Sieg. Zwei Jahre lang war der SV Bockenem in der Niedersachsenliga West vertreten, vor allem im ersten Jahr auch sportlich noch sehr erfolgreich.
Im zweiten Jahr ging es dann bergab, es folgte der Abstieg. Auch dort lief es nicht besser, ein Großteil der Mannschaft verabschiedete sich. Spätfolge war die Insolvenz im Jahr 2007 und das Auseinanderbrechen in die beiden heutigen Vereine SV Bockenem 2007 und SV Bockenem 1919/08.

Nachdem es in den Anfangsjahren doch einige Streitereien und unschöne Begebenheiten zwischen den beiden Vereinen gab, ist das Verhältnis zwischen den beiden Vereinen heute wieder deutlich entspannter. Höhepunkt dieser „Entspannungspolitik“ ist die gemeinsame Ausrichtung dieser 100-Jahre-Feier. Auch wenn es sportlich gesehen schon bessere Zeiten gegeben hat, so sind in beiden Vereinen mehr als 500 Mitglieder dem Fußball verbunden, davon rund 300 in insgesamt 15 Mannschaften aktiv auf den Sportplätzen der Region (SVB 1919/08: 1x Herren; SVB 2007: Ü40, SG-Damen, 2x Herren, A-Jugend, U17, U15, U14, SG-U13, U11, U10, U9, U8, U7) .

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